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Nächster Termin
 Hockenheim
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13.-15.04.
 
Punktetabelle
#FahrerPkt
1J. Bunkus151
2C. Gerhard150
3P. Kuismanen146
4A. Irmgartz136
5R. Snel130
6D. Schrey125
6H. Spies125
8R. Lutz120
9J. Bernhard108
10I. Piechota107
 
Termine 2012
#StreckeDatum
Hockenheim15.04.
Nürburgring27.05.
Hockenheim17.06..
Spa22.07.
Zolder19.08.
Assen02.09.
Nürburgring20.10.
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Pertti Kuismanen siegt im ersten Rennen

Schrey und Klos auf den weiteren Podestplätzen

Der Trainingsschnellste war am Ende auch Sieger des ersten Rennens. Pertti Kuismanen konnte am Euro Speedway einen weiteren Gesamtsieg nach Hause fahren. Platz zwei ging an Michael Schrey vor Rüdiger Klos. Pech hatte der Marler Uli Becker, der erstmals im Porsche 997 GT 3 Cup antrat, als er durch einen Dreher einen Zusammenstoß verhinderte und zurückfiel.

Überraschenderweise entschied den Start Michael Schrey für sich und konnte an dem Finnen Pertti Kuismanen vorbeiziehen. Diese Konstellation hielt dann noch einige Runden, wobei die Viper ständig am Heck des Schrey Porsche klebte. Gegen Mitte der Renndistanz war es dann soweit. Kuismanen kam Ende Start und Ziel an Schrey vorbei und übernahm die Führung. Diese baute er kontinuierlich aus und brachte seinen Vorsprung souverän ins Ziel. Michael Schrey musste sich mit Platz zwei zufrieden geben. "Wir haben bis in die Nacht hinein am Auto gearbeitet und ein neues Getriebe eingebaut. Auf den Geraden lief das Auto hervorragend und ich war schneller. Beim Herausbeschleunigen fehlte es aber an Druck. Da habe ich Zeit verloren," erklärte Porsche Pilot Michael Schrey.
 
Spannend verlief der Kampf um die dritte Position. Hier hatte zunächst Uli Becker die besten Karten und war auf Podestkurs. Ein provozierter Dreher um einen Zusammenstoß mit einem anderen Fahrzeug zu verhindern kostete ihm jedoch Platz drei. Davon profitierte zunächst Jürgen Hohenester, der die dritte Position übernahm. In der zweiten Rennhälfte setzte sich Rüdiger Klos immer besser in Szene und ließ letztendlich den Audi TT hinter sich. Die weiteren Plätze waren ebenso umkämpft. Joachim Duscher(Audi 80 Turbo) konnte sich gegenüber dem Hamburger Michi Besler (BMW M3 V8) behaupten und wurde am Ende sechster.
In der Zweiliterklasse behielt diesmal der rote VW Spiess Golf von Helmut Maier die Oberhand gegenüber Joachim Bunkus, der damit dritter in seiner  Klasse wurde. Die Startaufstellung für das zweite Rennen am späten Nachmittag ergibt sich aus dem Rennergebnis. Beste Piloten des HTWC waren Frank Kawalek (Porsche 911 RS) auf Platz neun und Sven Schulze (Opel Calibra) auf der Zehn.